Über mich

Vermutlich möchten Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben, bevor Sie sich auf eine von mir begleitete Rückführung einlassen. „Wer bin ich?“ – man könnte wohl mehrere Leben über diese Frage nachdenken, ohne sie zufriedenstellend zu beantworten. Statt mich an diese Frage heranzuwagen werde ich Ihnen einfach schildern, wie es dazu kam, dass ich heute Rückführungen anbiete, und wo einige meiner persönlichen Stärken liegen.

Mein Entwicklungsweg in diesem Leben

Als Kind im christlichen Kindergarten habe ich die Bibelgeschichten geliebt. Später haben Schule und Studium beinahe ganze Arbeit geleistet, um aus mir einen Atheisten zu machen. Doch dann hat mich mit Ende 20 Yoga sehr angezogen, und ich habe mich sehr eingehend mit dieser aus Indien stammenden uralten Wissenschaft befasst. Sie bietet ein tieferes Verständnis von Bewusstsein, als unsere westliche Wissenschaft, auch wenn „wir“ zum Glück am Aufholen sind. Wiedergeburt gilt dort als selbstverständlich. Sie war mir daher als Idee nicht mehr fremd, als ich meine erste eigene Rückführungserfahrung machte. Und doch war ich ziemlich baff, als ich mich selbst in früheren Leben erlebte. Ich habe zuerst sehr daran gezweifelt, dass ich diese Leben wirklich erlebt hatte. Doch was mich schließlich überzeugte, war die handfeste positive Wirkung, die diese Rückführung auf mein Leben heute hatte. Probleme, die ich vorher lange mit mir rumgetragen hatte, verschwanden einfach. Fasziniert und beeindruckt von der Rückführungs-Methodik ging ich es an, sie selbst zu erlernen.

Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits durch ein Studium der Betriebswirtschaft ausgebildet worden und daraufhin als Unternehmensberater für Wirtschaftsunternehmen tätig gewesen. Dabei hatte ich gemerkt, dass ich meine Begabungen in der persönlichen Beratung von Menschen noch viel besser nutzen könnte. Folgerichtig hatte ich mich als psychologischer Berater und Coach weitergebildet. Über 1.600 Stunden in verschiedensten Ausbildungen waren bereits zusammengekommen, und ich hatte mich 2006 als Coach selbstständig gemacht. Ich arbeitete also bereits – und das mit großer Freude – in einem Beruf, der zu der Rolle eines Rückführungsbegleiters gut passt. Nachdem ich mich ausreichend ausgebildet fühlte und auch schon eine ganze Reihe von Rückführungen erfolgreich begleitet hatte, fing ich an, im Rahmen meiner Tätigkeit als Coach auch Rückführungen in frühere Leben offiziell anzubieten.

Die Rückführungstechnik, mit der ich heute arbeite, habe ich bei Jan Erik Sigdell erlernt. Ihm verdanke ich es auch, dass ich auch zu einem christlichen Verständnis der Reinkarnation gekommen bin. Interessanterweise ist heute nachweisbar, dass die Wiedergeburt zu Zeiten Jesu als selbstverständlich galt. Sie wurde erst später von kirchlichen Zensoren überwiegend aus unseren Überlieferungen getilgt.

Was ich an der Rückführung so schätze

Für mich ist die Rückführung eine großartige Methode, weil ich ein großer Fan von Effektivität bin. Warum Jahre investieren, wenn wenige Sitzungen – manchmal nur eine – ausreichen können? Siegmund Freud hatte recht, als er erkannte, dass wir zurück zur Ursache des Problems kommen müssen, um es effektiv zu lösen. Nur leider schaute er dabei nicht weit genug zurück – und man kann viel Zeit damit vertun, an der falschen Stelle zu suchen (laut Trutz Hardo liegen 95% aller Ursachen in früheren Leben).

Ich finde Rückführungen weiterhin auch spannend, weil mich Wahrheit interessiert, und man damit der Wahrheit näher kommt. Und mehr Wahrheit bedeutet auch mehr Bewusstsein und Glück(seligkeit) – Sat-Chit-Ananda! Warum sind wir zum Beispiel alle so unterschiedliche Persönlichkeiten, und das schon als Babies? Gängige psychologische Entwicklungstheorien können das nicht überzeugend erklären. Die Idee der Wiedergeburt schon.

Ich schätze die Rückführung als Methode in Therapie und Coaching auch deshalb, weil der Gedanke der Wiedergeburt hilft, den Sinn des Lebens besser zu verstehen. Und dies ist ein Thema, über das ich sehr gerne mit meinen Klienten spreche. Im „konventionellen“ Coaching werden Sinnfragen und andere spirituelle Aspekte leider zu oft ausgeklammert. Bei der Rückführungstherapie ist das anders.

Was ich gut kann

Schon als Kind war ich ein guter Zuhörer. Ich kann Menschen sowohl gut einschätzen, als auch mich gut in sie hineinversetzen, spüren, wie es ihnen geht und erkennen, was sie brauchen. Gleichzeitig behalte ich aber auch meine Sicht und kann meinen Klienten so gut helfen, einen besseren Durchblick zu bekommen und den besten Weg zum Ziel zu finden.

Mich faszinieren außerdem die oft versteckten Stärken der Menschen. Ich bin gut darin, die Talente und Fähigkeiten von anderen zu erkennen und sie ihnen bewusst zu machen, was diese meist als inspirierend und ermutigend erleben. Ich mag es sehr wenn Menschen erkennen, wie sie mit ihren Begabungen, Kenntnissen und Fähigkeiten anderen nützlich sein können – und darin Erfüllung finden!

Weiterhin ist mir Echtheit sehr wichtig. Ich bin mir des äußeren Anpassungsdrucks bewusst, der uns dazu trainiert, Masken zu tragen. Aber ich weiss auch: richtige Kraft entfalten wir erst dann, wenn wir uns selbst wirklich treu sind. Daher diene ich als Rückführungsbegleiter dem innersten Kern meines Klienten, seinem wahren Selbst.

Was macht eine Rückführung gut?

Gut zu wissen: bei einer Rückführung wirkt mehr als nur eine Methode. Mindestens so wichtig sind Grundbegabung, Haltung, Achtsamkeit und die konsequente Entwicklung eines tieferen Verständnisses der materiellen, geistigen und psychischen Zusammenhänge. Ich praktiziere seit 15 Jahren Yoga und beschäftige mich genauso lange mit der spirituellen Weisheit des Yoga, aber auch mit christlicher und buddhistischer Metaphysik. Wo es passt fliesst dies auch in meine Arbeit als Rückführungsbegleiter ein. Nicht zuletzt ist diese Art der Arbeit mit Menschen aber auch eine Kunst, und ein guter Rückführungsbegleiter ist auch ein kreativer Künstler, der während seiner Arbeit auf seine gute Intuition vertraut.

Meine Ausbildungen

In meinem Bestreben, mein Ideal eines guten Coaches und Rückführungsbegleiters zu verkörpern, hat mich mein Weg zu verschiedenen Ausbildungen geführt, die alle direkt die Qualität meiner Rückführungen unterstützen. Die Methode der Rückführungsbegleitung selbst habe ich nach Jan Erik Sigdell und Bryan Jameison erlernt. Zusätzlich bin ich hierbei beeinflusst von Ideen und Methoden von Rüdiger Dahlke. Als Coach habe ich Ausbildungen in Stärkenpsychologie und positiver Psychologie (zertifiziert als GALLUP® Certified Strengths Coach), Systemischem Beraten und Coachen (zertifiziert als Management Executive Coach (ECA) und als Business-Coach für systemische Kurzzeit-Konzepte), Neuro-linguistischem Programmieren (zertifiziert als DVNLP-Master), Generativem Coaching, Provokativem Coaching, Kinesiologie, Wingwave®-Coaching (zertifiziert als Wingwave®-Coach) sowie Eriksonianischer Hypnotherapie absolviert.